Problemas de salud

Lichttherapie – Wirkung, Anwendung und moderne Formen

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Lichttherapie – Wirkung, Anwendung und moderne Formen

Licht beeinflusst Deinen Körper jeden Tag. Es steuert Deinen Schlaf-Wach-Rhythmus, wirkt auf Deine Stimmung und spielt eine Rolle im Hormonhaushalt. Hier setzt die Lichttherapie an. Sie nutzt gezielt bestimmte Lichtarten, um natürliche Prozesse im Körper zu unterstützen. Gerade im Winter, wenn Tageslicht fehlt, berichten viele Menschen häufiger über Schlafstörungen, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen (bis hin zu Winterdepressionen). In diesem Artikel erfährst Du, was Lichttherapie ist, wie sie wirkt und welche Formen heute genutzt werden.

Was ist Lichttherapie?

Unter Lichttherapie versteht man die gezielte Anwendung von Licht mit definierten Eigenschaften. Dazu zählen Wellenlänge, Intensität und Dauer. Im Gegensatz zum normalen Umgebungslicht wird Licht hier bewusst eingesetzt, um biologische Prozesse anzusprechen.

Je nach Lichtart kann Lichttherapie unterschiedliche Wirkungen entfalten. Manche Anwendungen orientieren sich am natürlichen Tageslicht. Andere arbeiten mit UV-Licht, rotem Licht oder Infrarot. Wichtig ist: Lichttherapie ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie wird vielmehr als unterstützender Ansatz verstanden, der den Körper begleiten kann.

Wie wirkt Lichttherapie im Körper?

Licht wird über die Augen, aber auch über die Haut aufgenommen. Diese Reize werden im Körper weiterverarbeitet und können verschiedene Prozesse beeinflussen. Dazu gehören unter anderem der Hormonhaushalt, der Schlaf-Wach-Rhythmus und Prozesse der Zellregulation.

In der Forschung wird Lichttherapie mit folgenden Effekten in Verbindung gebracht:

  • Unterstützung des natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus
  • Begleitung von Regenerationsprozessen
  • Einfluss auf Stimmung und Energielevel
  • Unterstützung der Hautfunktionen

Welche Wirkung im Einzelfall wahrgenommen wird, hängt stark von Lichtart, Anwendung und individueller Ausgangslage ab.

Formen der Lichttherapie im Überblick

Lichttherapie ist kein einheitliches Konzept. Abhängig vom Ziel kommen unterschiedliche Lichtspektren mit verschiedensten Farben zum Einsatz, die auf verschiedenen Ebenen wirken. Manche Formen beeinflussen vor allem den biologischen Rhythmus über die Augen, andere wirken direkt über die Haut auf zelluläre Prozesse. Um diese Unterschiede besser einzuordnen, lohnt sich eine klare Trennung der einzelnen Lichtanwendungen.

1. Lichttherapie mit Tageslichtlampen (Licht als biologischer Taktgeber)

Tageslichtlampen simulieren helles, natürliches Tageslicht. Wieviel Lux hierbei empfohlen werden, variiert leicht. Die meisten Geräte arbeiten mit einer Lichtstärke von bis zu 10000 Lux. Diese Form der Lichttherapie wirkt primär über die Augen und beeinflusst den Schlaf-Wach-Rhythmus sowie hormonelle Prozesse. Sie wird vor allem in lichtarmen Monaten eingesetzt und häufig morgens genutzt, um den natürlichen Start in den Tag zu unterstützen. Tageslichtlampen gelten als klassische Anwendung bei saisonalen Stimmungstiefs und werden oft im Zusammenhang mit Winterdepression und Schlafstörungen genannt.

2. UV-Lichttherapie (UVA & UVB) (Licht als biologischer Stimulus)

UV-Lichttherapie nutzt Licht im ultravioletten Bereich. Besonders das als schwaches, blaues Licht wahrnehmbare UVB-Licht spielt hier eine Rolle, da es an der körpereigenen Vitamin-D-Produktion beteiligt ist. UV-Licht wirkt über die Haut und spricht gezielt biologische Prozesse an. Gleichzeitig erfordert diese Form der Lichttherapie eine bewusste Anwendung. In der Lichttherapie sind zwar nur wenige Kontraindikationen bekannt, aber eine falsche Anwendung kann dennoch zu Hautreizungen und Sonnenbrand führen. Daher werden UV-Anwendungen zeitlich begrenzt und arbeiten, wie die VITORI® UVB-Anwendung, in gut verträglichen Intensitäten.

3. Rotes Licht & Biophotonen (sichtbares Licht & Zellkommunikation)

Rotes Licht bewegt im sichtbaren Lichtspektrum und wird im Zusammenhang mit Biophotonen genutzt. Typische Wellenlängen liegen im roten Bereich, um 660 nm. In diesem Kontext spricht man von Biophotonen, also sehr schwachen Lichtemissionen, die in lebenden Zellen nachweisbar sind und mit Kommunikations- und Regulationsprozessen in Verbindung gebracht werden. Die Anwendung erfolgt über gleichmäßig abgegebenes LED-Licht und wirkt direkt über die Haut.

4. Infrarot-Licht (Infrarot als Licht, nicht als Wärmequelle)

Infrarot-Licht wird häufig mit Wärme gleichgesetzt, ist jedoch im eigentlichen Sinne ebenfalls Licht. In der Lichttherapie wird Infrarot nicht primär als Heizquelle genutzt, sondern als gezielter Lichtimpuls. Der Fokus liegt hier auf photobiologischen Prozessen in der Haut. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung der Hautregeneration und die Kollagenbildung. Infrarot-Licht wirkt dabei über die Haut und unterscheidet sich klar von klassischen Infrarot-Lampen, die vor allem Wärme erzeugen. Gerade in modernen Anwendungen wird Infrarot-Licht deshalb bewusst als eigenständige Lichtform betrachtet und nicht mit Wärmeanwendungen vermischt.

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Lichttherapie zuhause – sinnvoll oder nicht?

Viele moderne Systeme ermöglichen heute problemlos die Lichttherapie von zuhause aus. Dabei ist aber nicht nur die richtige Art des Lichtes wichtig. Entscheidend ist auch, dass Anwendung und Alltag zusammenpassen. Eine Lichtanwendung sollte für maximalen Nutzen:

  • einfach integrierbar sein
  • klar definierte Lichtparameter besitzen
  • regelmäßig und entspannt genutzt werden

Nicht die höchste Intensität entscheidet über den Nutzen. Viel wichtiger ist es, auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten mit Licht zu arbeiten.

Nebenwirkungen und Sicherheit

Wie bei jeder gezielten Anwendung gilt auch bei der Lichttherapie: weniger ist mehr. Zu lange oder falsch dosierte Anwendungen können zu leichten Nebenwirkungen führen. Dazu zählen zum Beispiel Hautreizungen bei UV-Licht oder Unwohlsein bei falscher Tageszeit. Informiere Dich daher immer gut und höre auf Dein Körpergefühl.

Lichtanwendungen ganzheitlich gedacht

Licht wirkt nicht isoliert. Es entfaltet sein Potenzial besonders dann, wenn es Teil eines ganzheitlichen Konzepts ist. Dazu zählen Ruhe, Schlaf, Bewegung und bewusste Routinen. Bei VITORI® sind die Lichtanwendungen deshalb in einen umfassenden Ansatz eingebettet. Unterschiedliche Lichtformen werden sinnvoll mit anderen naturnahen Anwendungen kombiniert und auf den Alltag abgestimmt.

Fazit: Lichttherapie bewusst nutzen

Lichttherapie beschreibt den gezielten Einsatz von Licht zur Unterstützung natürlicher Prozesse. Sie ist vielseitig, gut erforscht und heute leichter zugänglich denn je. Ob Tageslicht, UVB, Biophotonen oder Infrarot: Entscheidend ist, dass Du verstehst, was Du anwendest und warum. Dann wird Licht zu einem sinnvollen Begleiter in Deinem Alltag. Nicht als Wundermittel, sondern als bewusste Ergänzung für mehr Balance.

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